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Gedichte

Albtraum

 

 

 

Ein schriller Schrei hellt durch die Nacht

 

Die angst durch meine Glieder zieht

 

So schrecklich das ich aufgewacht

 

Sehe den Mut der auf dem Nebel flieht

 

 

 

Die kalte hand die meine Schulter greift

 

Lässt mich noch schneller rennen

 

Der heiße Atem     meinen Nacken streift

 

Von hinter mir        höre ich es brennen

 

 

Die Wände sie kommen auf mich zu

 

Wollen mich unter sich begraben

 

bekomme heute nacht wieder keine ruh

 

man könnte mich zu grabe tragen

 

 

Die Wege die führen zum rettenden Licht

 

In den Schoß der Geborgenheit

 

die erreiche ich nicht

 

 

doch jegliche Angst  und all diese Kriege

 

sind wie verflogen wenn ich in Papas Armen liege

19.2.08 14:01
 


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